Zum Inhalt springen
Prof. Dr. Efekan Coşkunseven

keratokonus

Intraokulare Kontaktlinse (ICL)

Die ICL ist eine spezielle Linse, die in das Auge eingesetzt wird und hohe Kurzsichtigkeit sowie Astigmatismus korrigiert, ohne das Hornhautgewebe zu beeinträchtigen. Bei Keratokonus-Patienten kann sie zur Verbesserung der Sehqualität eingesetzt werden, wenn die Erkrankung zum Stillstand gekommen ist.

keratokonus
Prof. Dr. Efekan Coşkunseven

Prof. Dr. Efekan Coşkunseven

Augenheilkunde · Istanbul

{ KI · Erste Einschätzung }

online

Sprechen wir über Keratokonus

Ihre Situation
Was Sie interessiert

Kurzantwort

Die intraokulare Kontaktlinse (ICL) korrigiert hohe Kurzsichtigkeit und Astigmatismus mit einer dünnen Linse, die ins Auge eingesetzt wird, ohne die Hornhaut zu berühren. Sie ist reversibel, wird nicht wahrgenommen und verbessert bei Patienten mit einem zum Stillstand gekommenen Keratokonus, die für eine Laserbehandlung nicht geeignet sind, die Sehqualität.

Was ist eine intraokulare Kontaktlinse (ICL)?

Die ICL ist eine fortschrittliche Behandlungsmethode, die bei hoher Kurzsichtigkeit, Astigmatismus und bestimmten speziellen Fällen eingesetzt wird. Eine speziell angefertigte, dünne Linse wird ins Auge eingesetzt und sorgt dafür, dass das Licht korrekt auf die Netzhaut fokussiert wird. Sie funktioniert, ohne das Hornhautgewebe zu verändern, und kann bei Bedarf entfernt werden.

ICL-Behandlung bei Keratokonus-Patienten

Bei Keratokonus-Patienten kann die ICL bei gleichzeitigem Vorliegen von hoher Kurzsichtigkeit oder Astigmatismus zur Verbesserung der Sehqualität eingesetzt werden. Sie ist jedoch keine Behandlung, die den Keratokonus beseitigt.

Voraussetzungen für die Anwendung:

  • Das Fortschreiten der Erkrankung ist zum Stillstand gekommen
  • Mit Brille/Kontaktlinse kann keine ausreichende Sehschärfe erzielt werden
  • Patienten, die für eine Laserbehandlung nicht geeignet sind
  • Vorliegen einer hohen Kurzsichtigkeit/eines Astigmatismus

Wie wird die Eignung beurteilt?

Die Eignung wird anhand einer ausführlichen Augenuntersuchung und fortschrittlicher technologischer Messungen beurteilt: Hornhauttopografie, Pentacam-Hornhautanalyse, Messung des Augeninnendrucks, Netzhautuntersuchung und Messung der Vorderkammertiefe.

Wie wird die Operation durchgeführt?

Sie wird unter Tropfenanästhesie (lokal) durchgeführt. Der Eingriff dauert 10–15 Minuten. Über einen kleinen Schnitt am Hornhautrand wird die Linse eingesetzt und im Auge fixiert. Die Patienten können noch am selben Tag zu ihrem Alltag zurückkehren.

Vorteile

  • Das Hornhautgewebe bleibt erhalten
  • Eine hohe Sehqualität kann erzielt werden
  • Reversible Methode
  • Wird im Auge nicht wahrgenommen
  • Das Nachtsehen kann sich verbessern
  • Alternative zur Laserbehandlung

Unterschiede zwischen ICL und Laserbehandlung

  • Eingriff an der Hornhaut: Beim Laser wird das Hornhautgewebe umgeformt; bei der ICL erfolgt kein Eingriff an der Hornhaut.
  • Dauerhaftigkeit: Der Laser ist nicht rückgängig zu machen; die ICL kann entfernt werden.
  • Eignung des Patienten: Der Laser erfordert eine geeignete Hornhautstruktur; die ICL kann bei dünner Hornhaut bevorzugt werden.

Häufig gestellte Fragen

  • Können Keratokonus-Patienten sich einer ICL-Operation unterziehen?

    Bei manchen Patienten ist dies möglich. Voraussetzung ist, dass das Fortschreiten der Erkrankung zum Stillstand gekommen ist und die Augenstruktur geeignet ist.

  • Heilt die ICL den Keratokonus vollständig?

    Nein. Sie verbessert die Sehqualität, beseitigt die Erkrankung jedoch nicht.

  • Wird die ICL-Linse im Auge spürbar?

    Nein. Sie ist von außen nicht sichtbar und wird vom Patienten nicht wahrgenommen.

  • Wie lange dauert die ICL-Operation?

    Etwa 10–15 Minuten.

  • Ist die ICL-Linse dauerhaft?

    Sie kann dauerhaft im Auge verbleiben, kann bei Bedarf jedoch entfernt oder ausgetauscht werden. Es handelt sich um eine reversible Methode.

  • Ist die ICL-Operation sicher?

    Ja, es handelt sich um eine seit vielen Jahren angewandte, sichere Methode. Selten können ein Anstieg des Augeninnendrucks, Lichthöfe oder eine Positionsveränderung der Linse auftreten.

  • Können sich Keratokonus-Patienten einer Laseroperation unterziehen?

    Meist nicht. Da die Hornhautstruktur geschwächt ist, können Alternativen wie die ICL bevorzugt werden.

  • Gibt es eine Altersgrenze für die ICL?

    In der Regel wird sie bei Patienten über 18 Jahren mit stabiler Sehstärke in Betracht gezogen.

Klinik

  • Klinik iç mekânı
  • Klinik bekleme alanı
  • Klinik resepsiyonu
  • Klinik lobisi

Termin vereinbaren

Ihre Angaben erreichen die Klinik von Prof. Dr. Efekan Coşkunseven. Eine Antwort erfolgt innerhalb von 24 Stunden.